Permanent Make-up –
Häufige Fragen & ehrliche Antworten
Viele meiner Kundinnen hatten vor ihrer Behandlung ähnliche Fragen – und oft auch ähnliche Bedenken. Hier beantworte ich die wichtigsten Fragen rund um Permanent Make-up: ehrlich, verständlich und aus über 7 Jahren Praxiserfahrung. Falls deine Frage nicht dabei ist, schreib mir gerne persönlich.
Alisa Guttleber
„Ich möchte, dass du dich gut informiert fühlst, bevor du eine Entscheidung triffst. Nimm dir die Zeit, die du brauchst."
Haltbarkeit, Ergebnis & Heilung
Die Haltbarkeit von Permanent Make-up unterscheidet sich je nach behandeltem Bereich und gewählter Technik. Grundsätzlich verblassen die Pigmente sanft und gleichmäßig, sodass du jederzeit Farbe und Form anpassen kannst.
Augenbrauen halten je nach Technik 1 bis 3 Jahre. Pudertechniken wie Powder Brows halten in der Regel länger als feine Hairstroke-Techniken, weil die Pigmente flächiger eingearbeitet werden. Die klassische Vollpigmentierung hält am längsten, da hier am meisten Pigment in die Haut eingebracht wird.
Lippen-Pigmentierungen halten etwa 2 bis 3 Jahre.
Ein Lidstrich ist am beständigsten – hier kannst du mit 2 bis 5 Jahren rechnen, da die Haut am Auge weniger Regeneration durchläuft.
Was die Haltbarkeit beeinflusst: Fettige Haut baut Pigmente schneller ab als trockene. Häufige Sonneneinstrahlung, Peelings und ein schneller Hautstoffwechsel beschleunigen das Verblassen. Auch die Art und Qualität der verwendeten Pigmente spielt eine entscheidende Rolle.
Eine Auffrischung empfehle ich alle 1 bis 2 Jahre – so bleibt dein Ergebnis dauerhaft frisch und gepflegt.
Alle Preise für unsere Behandlungen, einschließlich Auffrischungen, findest du hier.
Permanent Make-up verblasst mit der Zeit sanft und gleichmäßig – es wird nach und nach heller, ohne von einem Tag auf den anderen zu verschwinden.
Wie dein Ergebnis nach einigen Jahren aussieht, hängt vor allem von der Pigment-Qualität ab. Bei hochwertigen Pigmenten, wie ich sie verwende, verblasst die Farbe gleichmäßig und ohne Farbstich. Günstigere Pigmente können mit der Zeit ins Rötliche, Bläuliche oder Gräuliche kippen – das sehe ich leider häufig bei Kundinnen, die zu mir zur Korrektur kommen.
Nach etwa 2 bis 3 Jahren ist das Ergebnis deutlich heller, aber meist noch als zarte Schattierung erkennbar. Nach 4 bis 5 Jahren ist bei den meisten Kundinnen nur noch ein leichter Hauch sichtbar.
Mein Tipp: Regelmäßiger Sonnenschutz auf den pigmentierten Bereichen verlängert die Farbstabilität deutlich. Welche Technik am längsten hält, erfährst du in unserem Technik-Vergleich.
Nach 1 Woche hat sich die feine Kruste weitgehend gelöst und die Farbe wirkt deutlich heller als direkt nach der Behandlung. Das irritiert viele meiner Kundinnen – manche denken, die Pigmente wären komplett verschwunden. Aber keine Sorge: Das ist ein ganz normaler Teil des Heilungsverlaufs.
Direkt nach der Behandlung wirkt die Farbe kräftiger und dunkler als das Endergebnis. In den Tagen 2 bis 4 bildet sich eine feine Kruste, die sich von selbst löst – bitte nicht daran kratzen oder zupfen. Ab Tag 5 bis 7 löst sich die Kruste und darunter kommt eine frisch geheilte Hautschicht zum Vorschein. Die Farbe wirkt dann matt oder leicht gräulich.
Den endgültigen Farbton siehst du erst nach ca. 4 Wochen, wenn die Haut vollständig regeneriert ist. Falls dann noch Stellen nachgearbeitet werden müssen, passiert das bei der Nachbehandlung – die ist bei uns im Preis enthalten.
Eine Kundin beschrieb es so: „Am Anfang war ich etwas erschrocken, weil die Farbe so dunkel war. Aber nach einer Woche sah es schon super aus, und nach vier Wochen war es genau das, was ich mir gewünscht habe.“ – Google-RezensionWas du in den ersten Tagen beachten solltest, findest du in unseren Pflegehinweisen
Die Gründe, warum Permanent Make-up vorzeitig verblasst, sind vielfältig – und die Ursache ist nicht immer eindeutig. In meiner Praxis sehe ich regelmäßig Kundinnen, deren Ergebnis bei einem anderen Studio nicht gehalten hat. Die häufigsten Ursachen, die wir benennen können, sind folgende:
Hauttyp: Fettige oder großporige Haut baut Pigmente deutlich schneller ab. Bei sehr öliger Haut können feine Härchenzeichnungen schon nach wenigen Monaten an Kontur verlieren. Deshalb empfehle ich bei diesem Hauttyp Pudertechniken wie Powder Brows – die Pigmente halten hier wesentlich besser.
Zu oberflächlich gestochen: Das ist einer der häufigsten Gründe. Die Pigmente müssen in die sogenannte Basalschicht der Haut eingebracht werden – den Sweet Spot zwischen zu flach und zu tief. Wird zu oberflächlich gearbeitet, gehen die Pigmente mit den sich natürlich erneuernden Hautschichten einfach wieder ab. Die richtige Einstichtiefe erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl.
Vernarbtes Gewebe: Wurde bei früheren Behandlungen – insbesondere bei Microblading – zu tief geschnitten, kann das Gewebe vernarben. In vernarbter Haut lassen sich Pigmente nur sehr schwer wieder einlagern, weil die Hautstruktur verändert ist und die Pigmente nicht richtig aufgenommen werden.
Pigment-Qualität und Pigment-Art: Nicht alle Pigmente sind gleich. Es gibt organische Pigmente, die eine besonders brillante Farbwirkung haben, aber schneller verblassen. Anorganische Pigmente sind haltbarer, wirken aber farblich etwas zurückhaltender. Ich arbeite bei Neugestaltungen gerne mit hybriden Pigmenten, die beide Vorteile vereinen – die Farbbrillanz organischer Pigmente bei gleichzeitig guter Haltbarkeit. Studios, die ausschließlich mit rein organischen Pigmenten arbeiten, erzielen oft schöne Ergebnisse, die aber deutlich schneller verblassen.
Nachpflege: Die ersten Tage nach der Behandlung entscheiden maßgeblich über die Haltbarkeit. Wenn die pigmentierte Stelle zu früh mit Wasser in Berührung kommt, du Sport treibst oder in die Sauna gehst, können die Pigmente nicht richtig einheilen.
Hormonelle Faktoren: In manchen Fällen stößt der Körper die Pigmente hormonell bedingt wieder ab. Das kann zum Beispiel nach einer Magenverkleinerung und den damit verbundenen Medikamenten auftreten, wenn sich der Hormonhaushalt verschiebt. Auch Schwankungen im Hormonhaushalt durch andere Ursachen können dazu führen, dass Pigmente schlechter angenommen werden.
Nach der ersten Behandlung kann die Farbe 30 bis 40 % heller werden – das ist ein normaler Teil des Heilungsprozesses. Genau dafür gibt es die Nachbehandlung, die bei uns im Preis enthalten ist. Dort optimieren wir Farbe und Intensität für dein endgültiges Ergebnis.
In unseren Pflegehinweisen erfährst du, worauf du nach der Behandlung achten solltest.
Modernes Permanent Make-up kann so natürlich aussehen, dass selbst aus nächster Nähe niemand erkennt, dass nachgeholfen wurde. Viele Frauen haben Bilder von aufgemalten Balken oder unnatürlich dunklen Brauen im Kopf. Solche Ergebnisse entstehen, wenn Form, Farbe oder Technik nicht zum Gesicht passen. Stimmt hingegen alles aufeinander ab, wirkt das Ergebnis einfach wie du – nur ein bisschen strahlender.
Die richtige Form orientiert sich an deinen Gesichtsproportionen – an Stirnbreite, Augenabstand und Gesichtslänge. Eine Form, die bei einer Frau perfekt wirkt, kann bei einer anderen völlig fehl am Platz aussehen. Deshalb wird sie bei einer professionellen Behandlung immer individuell vorgezeichnet und gemeinsam angepasst.
Die richtige Farbe wird auf deinen Hauttyp, deine Haarfarbe und deinen Hautunterton abgestimmt. Wer einen warmen Unterton hat, braucht andere Pigmenttöne als jemand mit einem kühlen. Bei den Lippen gilt das genauso – die Farbwahl soll deinen Typ unterstreichen, nicht verändern.
Die richtige Technik bringt alles zusammen. Bei Augenbrauen erzeugen Hairstroke-Techniken feine, haarähnliche Striche entlang des natürlichen Haarwuchses. Powder Brows wirken wie leicht aufgetragener Augenbrauenpuder. Bei den Lippen arbeite ich so, dass die Farbe wie deine natürliche Lippenfarbe wirkt – nur frischer und gleichmäßiger. Und ein gut pigmentierter Lidstrich ist von einem geschminkten Lidstrich nicht zu unterscheiden.
Wenn Form, Farbe und Technik aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein Ergebnis, das einfach zu dir passt – ohne dass jemand genau sagen kann, was anders ist. Nur, dass du strahlst.
Alle Techniken im Überblick und welches Ergebnis dich erwartet.
Gutes Permanent Make-up verändert nicht – es betont. Die meisten meiner Kundinnen wünschen sich genau das: so auszusehen wie sie selbst, nur ein bisschen strahlender.
Deshalb ist die Beratung vor der Behandlung so entscheidend. Ich nehme mir die Zeit, dein Gesicht, deine Proportionen und deinen Typ genau zu betrachten. Mein Wissen über Physiognomik – die Kunst, Gesichtszuge harmonisch zu lesen – fließt in jede Formfindung ein.
Dabei berücksichtige ich auch deine Schminkgewohnheiten. Trägst du normalerweise kein Make-up, arbeite ich besonders dezent. Bist du es gewohnt, dich täglich zu schminken, darf das Ergebnis ausdrucksstärker sein. Wichtig ist: Du entscheidest. Die Vorzeichnung zeige ich dir im Spiegel – erst wenn du sagst „Ja, genau so“, beginne ich.
„Bei Alisa habe ich genau das bekommen, was ich mir vorgestellt habe: natürlich, dezent und passend zu meinem Gesicht.“ – Kundin, Google-Rezension
Erfahre mehr über Alisas Ansatz und ihre Ausbildung in fernöstlicher Physiognomik.
Ja, in vielen Fällen kann bestehendes Permanent Make-up korrigiert oder überarbeitet werden. Viele Kundinnen kommen zu mir, weil sie bei einem anderen Studio ein Ergebnis bekommen haben, das sie unglücklich macht: zu dunkel, zu breit, die falsche Form oder Farben, die ins Rötliche übergegangen sind.
Ob eine Korrektur möglich ist, hängt vom Zustand der bestehenden Pigmentierung ab. Ist die alte Farbe bereits deutlich verblasst, kann ich in den meisten Fällen eine neue Form und Farbe darüber arbeiten. Ist die Pigmentierung noch sehr dunkel oder flächig, muss geprüft werden, ob eine vorherige Aufhellung nötig wäre.
Im Beratungsgespräch schaue ich mir deine Augenbrauen, Lippen oder deinen Lidstrich genau an und sage dir ehrlich, was möglich ist – und was nicht.
Ja, Permanent Make-up kann entfernt werden – allerdings ist der Prozess aufwendiger als die Behandlung selbst. Hinter dieser Frage steht oft die Sorge: Was, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt? Gibt es einen Weg zurück? Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es gibt – und wo die Grenzen liegen.
Zunächst die gute Nachricht: Permanent Make-up verblasst von selbst innerhalb von 1 bis 3 Jahren, je nach Technik und Hauttyp. Es wird also mit der Zeit von alleine heller, ohne dass du etwas tun musst.
Möchtest du das Ergebnis schneller entfernen, gibt es zwei Wege:
Pigment-Off-Behandlung: Dabei wird eine spezielle Lösung auf die pigmentierte Stelle aufgetragen, die die Pigmente aus der Haut zieht. Das Verfahren ist zeitintensiv und erfordert mehrere Sitzungen mit Heilungspausen dazwischen. Je nach Pigmentierung kann der Prozess mehrere Monate dauern.
Laser-Behandlung: Die Pigmente werden durch Lichtimpulse aufgespalten und vom Körper abgebaut. Diese Methode wirkt schneller, ist aber deutlich schmerzhafter und kann in manchen Fällen zu Narbenbildung oder Hautveränderungen führen. Wichtig zu wissen: Nicht jede Pigmentierung lässt sich mit dem Laser vollständig entfernen – insbesondere bei bestimmten Farbtönen oder wenn die Pigmente zu tief eingebracht wurden.
Deshalb ist die Vorzeichnung vor der Behandlung so entscheidend. Bei einem professionellen Permanent Make-up Studio siehst du die Form vorher im Spiegel und gibst sie frei, bevor pigmentiert wird. Eine sorgfältige Beratung und Vorzeichnung ist dabei deine Sicherheit.
Behandlung & Ablauf
Die meisten Kundinnen empfinden die Behandlung als kaum schmerzhaft – was du spürst, ist meist nur ein leichtes Kratzen. Da das Schmerzempfinden bei jedem Menschen anders ist, kann ich dir aber keine pauschale Antwort geben.
Ich arbeite mit einer speziellen Spanntechnik, die dafür sorgt, dass die Nadel sehr sanft in die Haut eindringt. Bei den Augenbrauen empfinden die meisten Kundinnen kaum etwas. Der Lidstrich ist etwas empfindlicher, weil die Haut am Auge dünner ist. Bei den Lippen ist das Empfinden durch die hohe Konzentration an Nerven am stärksten – hier arbeite ich auf Wunsch mit einem Lokalanästhetikum in Form einer Creme.
Bist du sehr schmerzempfindlich, können wir die betäubende Creme auch bei Augenbrauen oder Lidstrich einsetzen. Bei der Nachbehandlung hat sich deine Haut bereits an die Behandlung gewöhnt und reagiert weniger sensibel.
„Alle Bedenken sind NICHT eingetroffen. Es zieht nur ein bisschen, aber keinesfalls ist es schmerzhaft.“ – Kundin, Google-RezensionFür die Erstbehandlung solltest du etwa 2,5 Stunden einplanen. Das klingt lang, aber ein großer Teil dieser Zeit gehört der Beratung und Vorzeichnung – nicht der Pigmentierung selbst.
So teilt sich die Zeit auf: Zuerst besprechen wir deine Vorstellungen und ich analysiere dein Gesicht, deinen Hauttyp und deine Proportionen. Dann zeichne ich die gewünschte Form auf und wir passen sie gemeinsam an – das ist der wichtigste Teil und darf so lange dauern, wie du brauchst. Die eigentliche Pigmentierung dauert je nach Technik und Areal etwa 60 bis 90 Minuten.
Die Nachbehandlung einige Wochen später ist kürzer – etwa 1 bis 1,5 Stunden, weil die Grundform bereits steht und wir nur noch Farbe und Details optimieren.
Jede Behandlung bei Augenbrauen Wunder folgt drei Schritten: Beratung, Vorzeichnung und Pigmentierung.
Schritt 1 – Beratung: Wir besprechen deine Wünsche und gehen auf deine Vorstellung ein. Ich schaue mir dein Gesicht, deinen Hauttyp und deine Proportionen genau an. Gemeinsam legen wir fest, welche Technik, Form und Farbe am besten zu dir passen.
Schritt 2 – Vorzeichnung: Ich zeichne die gewünschte Form auf. Du hältst einen Spiegel in der Hand und wir passen die Kontur gemeinsam an. Erst wenn du sagst „Ja, genau so“, geht es weiter.
Schritt 3 – Pigmentierung: Die eigentliche Behandlung mit präzisen, hautschonenden Geräten und zertifizierten Pigmenten. Etwa 4 bis 6 Wochen später folgt die Nachbehandlung zur Optimierung von Farbe und Form.
Den ausführlichen Behandlungsablauf für Augenbrauen findest du hier.
Nein – die Nachbehandlung ist bei uns immer im Preis enthalten. Das gilt für alle Behandlungen: Augenbrauen, Lippen und Lidstrich.
Bei Augenbrauen und Lidstrich findet die Nachbehandlung etwa 4 bis 6 Wochen nach der Erstbehandlung statt. Bei den Lippen braucht die Haut etwas mehr Zeit – hier ist die Nachbehandlung frühestens nach 2 Monaten möglich.
In dieser Sitzung optimieren wir Farbe und Form für dein endgültiges Ergebnis. Manche Hautstellen nehmen beim ersten Mal weniger Pigment auf als andere – das ist völlig normal und genau der Grund, warum die Nachbehandlung so wichtig ist.
In den meisten Fällen sind zwei Sitzungen ausreichend – die Erstbehandlung und eine Nachbehandlung. Das ist der Standard bei professionellem Permanent Make-up.
Warum nicht alles in einer Sitzung? Deine Haut nimmt beim ersten Mal nicht an jeder Stelle gleich viel Pigment auf. Außerdem setzt sich die Farbe während der Heilung und kann an einzelnen Stellen etwas heller werden. Bei der Nachbehandlung gleiche ich genau das aus – so entsteht ein gleichmäßiges, langhaltendes Ergebnis.
In seltenen Fällen – etwa bei bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen oder besonders empfindlicher Haut – kann eine dritte Sitzung sinnvoll sein. Das besprechen wir individuell nach der Abheilungsphase.Das hängt vom behandelten Bereich ab. Grundsätzlich gibt es nichts, was dagegen spricht, direkt nach der Behandlung deinem Alltag nachzugehen – aber je nach Areal solltest du etwas Geduld mitbringen.
Augenbrauen: Hier sind Schwellungen sehr selten. Die Farbe wirkt in den ersten Tagen kräftiger als das Endergebnis, aber du kannst in der Regel direkt wieder zur Arbeit oder deinen gewöhnlichen Aktivitäten nachgehen.
Lidstrich: Leichte Rötungen und in seltenen Fällen eine Schwellung am Auge sind möglich, klingen aber meist innerhalb eines Tages ab. Plane am besten einen freien Nachmittag ein.
Lippen: Hier sind Schwellungen am wahrscheinlichsten. Die Lippen können in den ersten 1 bis 2 Tagen geschwollen sein und die Farbe wirkt anfänglich sehr intensiv. Ich empfehle dir, diesen Tag und idealerweise den Folgetag frei einzuplanen.
Mein Tipp: Besorge dir vor der Behandlung Kühlpads und lege sie in die Tiefkühltruhe. Nach der Behandlung legst du sie um die behandelte Stelle herum – bitte niemals direkt auf die frisch pigmentierte Haut.
Vorbereitung, Pflege & Sicherheit
Eine gute Vorbereitung trägt wesentlich zu einem schönen Ergebnis bei. Die wichtigsten Punkte, die du vor deinem Termin wissen solltest:
Augenbrauen nicht zupfen oder rasieren – lass die Pinzette ab sofort beiseite. Die vorhandenen Härchen helfen mir, ein besonders natürliches Ergebnis zu erzielen. Je mehr Augenbrauenhärchen vorhanden sind, desto besser. Sollten einzelne Härchen nicht in die Form passen, entferne ich sie während der Behandlung.
Kein Alkohol am Vorabend – Alkohol verdünnt das Blut und kann dazu führen, dass die Haut während der Behandlung stärker blutet, was die Pigmentaufnahme verschlechtert. Am Behandlungstag selbst solltest du auch beim Kaffee zurückhaltend sein – maximal eine Tasse.
Keine Sonnenbäder oder Solarium in den Tagen vor der Behandlung – sonnengereizte Haut ist empfindlicher und nimmt Pigmente schlechter auf.
Für Lidstrich-Behandlungen gelten zwei zusätzliche Hinweise: Falls du ein Wimpernserum verwendest, setze es mindestens 6 Monate vorher ab. Und Wimpernverlängerungen sollten mindestens 4 Wochen vor dem Termin entfernt werden, damit ich sauber am Wimpernkranz arbeiten kann.
Bei der Terminvereinbarung erhältst du von uns eine Terminvorbereitungsliste mit allen Details.
Wenn du zu Herpes neigst, ist eine Prophylaxe vor der Lippenpigmentierung wichtig – auch dann, wenn du nur einmal in deinem Leben Herpes hattest.
Der Grund: Die Pigmentierung kann das Herpes-Virus aktivieren, das in den Nervenenden ruht. In den meisten Fällen bricht der Herpes bis zum dritten Tag nach der Behandlung aus. Das kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch das Ergebnis beeinträchtigen – an den betroffenen Stellen halten die Pigmente dann schlechter.
Wenn du weißt, dass du zu Herpes neigst, lass dir von deinem Arzt rechtzeitig vor dem Termin ein geeignetes Präparat verschreiben. Dein Arzt kennt deinen Gesundheitszustand und kann die richtige Dosierung und den besten Einnahmezeitpunkt festlegen.
Wenn du unsicher bist, ob du zu Herpes neigst, kannst du dich in deiner Apotheke beraten lassen. Es gibt rezeptfreie Präparate zur Prophylaxe – die Apotheke hilft dir, das passende Mittel auszuwählen, damit du vorbeugend geschützt bist.
Bei Fragen dazu kannst du dich jederzeit gerne bei uns melden – wir helfen dir weiter.
Ausführliche Informationen zur Herpes-Prophylaxe findest du in unserem Artikel.
Allergische Reaktionen auf PMU-Pigmente sind äußerst selten, aber nicht völlig ausgeschlossen. Ich arbeite ausschließlich mit Pigmenten, die frei von Schwermetallen sind, vegan hergestellt und tierversuchsfrei getestet werden.
Unsere Pigmente sind ECHA- und REACH-konform und erfüllen alle Anforderungen der europäischen Verordnung. Das ist mir besonders wichtig, denn nicht alle Studios arbeiten mit Pigmenten, die diesen Standard erfüllen.
Möchtest du auf Nummer sicher gehen, können wir vor der Behandlung einen Allergietest durchführen. Dabei wird ein kleiner Punkt hinter dem Ohr gesetzt. Zeigt sich nach einigen Stunden keine Reaktion, steht der Behandlung nichts im Weg. Melde dich dafür bitte rechtzeitig vor deinem Termin.
Permanent Make-up ist eine Form der Pigmentierung, die sich von einem klassischen Tattoo in wesentlichen Punkten unterscheidet.
Der wichtigste Unterschied: Die Pigmente werden bei Permanent Make-up in die obere Hautschicht (Epidermis) eingebracht – deutlich flacher als bei einer Tätowierung, die bis in die tiefere Dermis reicht. Deshalb verblasst Permanent Make-up mit der Zeit, während ein Tattoo dauerhaft bleibt. Genau genommen handelt es sich also um ein Semi-Permanent Make-up.
Auch die verwendeten Pigmente unterscheiden sich: PMU-Pigmente sind speziell für den Gesichtsbereich entwickelt und auf natürliche Farbtöne abgestimmt. Die Nadeln sind feiner, die Geräte präziser und die gesamte Technik ist auf ein möglichst natürliches Ergebnis ausgelegt.
Und genau darin liegt ein großer Vorteil. Dass die Pigmente verblassen, ist kein Nachteil – im Gegenteil. Unser Gesicht verändert sich im Laufe der Jahre: Die Haut verliert an Spannkraft, Gesichtspartien sinken auf natürliche Weise leicht ab. Ein dauerhaftes Tattoo würde diese Veränderungen nicht mitmachen – die Form bliebe starr, während sich das Gesicht drum herum verändert. Das kann dazu führen, dass Augenbrauen mit der Zeit drückend wirken oder der Gesichtsausdruck strenger aussieht, als er eigentlich ist.
Bei Permanent Make-up können wir bei jeder Auffrischung Form und Schwung an dein Gesicht anpassen – zum Beispiel den Bogen der Augenbrauen so setzen, dass ein optischer Lifting-Effekt entsteht. So wächst dein Permanent Make-up mit dir mit, statt gegen dich zu arbeiten.
Permanent Make-up ist nicht für jeden die richtige Wahl – und es ist mir wichtig, auch darüber offen zu sprechen. Nur wer die Nachteile kennt, kann eine wirklich informierte Entscheidung treffen.
Es ist nicht dauerhaft. Permanent Make-up hält 1 bis 3 Jahre, je nach Technik und Hauttyp, und muss dann aufgefrischt werden. Jede Auffrischung ist mit weiteren Kosten verbunden. Für manche ist das ein Nachteil – für andere ein Vorteil, weil Form und Farbe mit der Zeit an Veränderungen angepasst werden können.
Heilungszeit braucht Geduld. In den ersten 7 bis 10 Tagen sieht das Ergebnis anders aus als das Endergebnis. Die Farbe ist anfänglich dunkler, es bildet sich eine feine Kruste und der endgültige Farbton zeigt sich erst nach etwa 4 Wochen. Wer sofort ein fertiges Ergebnis erwartet, braucht Geduld.
Ein misslungenes Ergebnis ist schwer zu korrigieren. Wenn bei einer Behandlung unsauber gearbeitet wurde – falsche Form, zu viel Pigment, zu tief gestochen – lässt sich das nur schwer überdecken oder rückgängig machen. Laserentfernungen sind schmerzhaft, teuer und nicht immer vollständig erfolgreich. Deshalb ist die Wahl des richtigen Studios so entscheidend.
Individuelle Ergebnisse. Jede Haut nimmt Pigmente anders auf. Fettige Haut, bestimmte Medikamente oder gesundheitliche Faktoren können das Ergebnis beeinflussen. Was bei einer Kundin perfekt hält, kann bei einer anderen schneller verblassen – das lässt sich trotz aller Erfahrung nicht immer zu hundert Prozent vorhersagen.
Deshalb ist eine ehrliche Beratung im Vorfeld so wichtig. Ich sage dir offen, was bei deinem Hauttyp realistisch ist – auch wenn das bedeutet, von einer bestimmten Technik abzuraten.
Noch unsicher, ob Permanent Make-up das Richtige für dich ist? In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, was möglich ist und was zu dir passt. Kostenfrei und unverbindlich.
Spezielle Situationen
Permanent Make-up ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich – entscheidend ist nicht die Jahreszeit, sondern wie du dich in den ersten Wochen danach verhältst.
Der wichtigste Punkt: In den ersten zwei Wochen nach der Behandlung sollte direkte, intensive Sonneneinstrahlung auf dem behandelten Bereich vermieden werden. Starke UV-Strahlung kann das Einheilen der Pigmente ungünstig beeinflussen und die Farbstabilität beeinträchtigen.
Das heißt aber nicht, dass du im Sommer keine Behandlung machen lassen kannst. Wenn du unterwegs bist und einen Hut, eine Mütze oder eine Sonnenbrille trägst, ist das bereits ein guter Schutz. Worauf du in den ersten zwei Wochen allerdings verzichten solltest, ist ein ausgiebiges Sonnenbad am Strand oder am Pool – Chlor- und Salzwasser können die Heilung zusätzlich stören.
Mein Tipp: Wenn du weißt, dass du im Sommer nicht auf intensives Sonnenbaden verzichten kannst, plane deine Behandlung so, dass die Heilungsphase nicht in diese Zeit fällt. Frühling, Herbst oder Winter bieten sich dann als entspanntere Alternative an. Aber: Auch im Hochsommer behandle ich regelmäßig – mit der richtigen Nachpflege ist das kein Problem.
Nach der vollständigen Abheilung schützt ein hoher Lichtschutzfaktor auf den pigmentierten Bereichen die Farbe langfristig – das gilt übrigens für jede Jahreszeit.
Ja – besonders bei Schlupflidern kann Permanent Make-up einen deutlichen Unterschied machen. Ein individuell angepasster Lidstrich am Oberlid kann Schlupflider optisch kaschieren und dem Auge mehr Ausdruck verleihen. Der Effekt ist subtil, aber wirkungsvoll.
Bei Lippenfältchen kann ich durch die Pigmentierung zwar keine Fältchen verschwinden lassen, aber ich gebe deinen Lippen wieder klarere Konturen und eine frische Farbe. Dadurch fallen Lippenfältchen optisch weniger auf und die Lippen wirken glatter und jünger.
Alle Lidstrich-Techniken im Überblick.
Unsere Lippen-Behandlungen und was sie für dich tun können.Die Wahl hängt davon ab, wie natürlich oder ausdrucksstark du dein Ergebnis möchtest.
Eine Wimpernkranzverdichtung ist die dezenteste Variante. Dabei werden die feinen Zwischenräume zwischen deinen Wimpern verdichtet – das lässt deine Wimpern voller wirken und gibt deinem Blick mehr Tiefe, ohne dass eine sichtbare Linie erkennbar ist. Ideal, wenn du einen besonders natürlichen Look bevorzugst.
Ein dekorativer Lidstrich geht einen Schritt weiter. Er betont deine Augen mit einer feinen Linie, ähnlich wie ein dezent aufgetragener Eyeliner. Perfekt, wenn du dich ohnehin regelmäßig schminkst und dir den täglichen Aufwand sparen möchtest.
In der Beratung schauen wir gemeinsam, was zu deinem Typ und deinem Alltag passt.
Ja, du kannst beides haben – aber die Reihenfolge ist wichtig.
Hast du bereits geklebte Lashes, müssen diese 4 Wochen vor dem PMU-Termin entfernt werden, damit ich sauber an der Wimpernkranz arbeiten kann.
Nach der abgeschlossenen Behandlung solltest du 2 bis 3 Wochen warten, bevor du dir die Wimpern wieder verlängern lässt. Die Haut braucht diese Zeit zur vollständigen Heilung.
Hast du bisher noch keine Wimpernverlängerung, empfehle ich: Lass erst die Pigmentierung machen und hole dir danach einen Termin für die Lashes.
Die Reihenfolge hängt davon ab, welchen Eingriff du planst. Da diese Behandlungen die Gesichtsproportionen verändern können, ist die Abstimmung wichtig:
Lippenunterspritzung: Zuerst unterspritzen lassen, dann pigmentieren. Das Ziel der Unterspritzung ist es, die Lippen aufzupolstern, wodurch sich die Haut ausdehnt. Wurde das Permanent Make-up vorher gemacht, geht durch diese Ausdehnung die Farbtiefe verloren. Außerdem entsteht durch die Unterspritzung eine neue Lippenform – eine bestehende Kontur würde dann möglicherweise nicht mehr gleichmäßig entlang der neuen Form verlaufen. Deshalb: erst die neue Form, dann die passende Pigmentierung.
Lidstraffung: Zuerst straffen lassen, dann pigmentieren. Die Straffung verändert die Augenpartie und ein bestehender Lidstrich könnte zu breit werden oder verrutschen.
Botox: Erst die Pigmentierung, dann Botox – je nach behandeltem Areal.
Hyaluron: Mindestens 6 Wochen Abstand zwischen Hyaluron-Behandlung und PMU einhalten.
Im Zweifel: Sprich mich einfach an. Ich berate dich gerne, welche Reihenfolge für deine geplanten Behandlungen sinnvoll ist.
Permanent Make-up kann für Frauen während und nach einer Chemotherapie eine wertvolle Unterstützung sein – besonders, wenn Augenbrauen und Wimpern durch die Therapie ausgefallen sind.
Während einer Chemotherapie ist eine Behandlung in den meisten Fällen nicht möglich, da das Immunsystem geschwächt ist und ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Pigmentierung aber auch während der Therapie durchgeführt werden – das hängt vom individuellen Gesundheitszustand, den Blutwerten und der Art der Chemotherapie ab. Ob eine Behandlung für dich infrage kommt, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Gespräch und in Absprache mit deinem behandelnden Arzt.
Nach der Chemotherapie ist Permanent Make-up möglich, sobald dein Arzt sein Einverständnis gibt. In der Regel sollten die Blutwerte stabil sein und das Immunsystem sich ausreichend erholt haben. Ich arbeite in diesen Fällen besonders behutsam und mit angepasster Technik.
Ich weiß, wie belastend der Verlust von Augenbrauen und Wimpern sein kann. Wenn du magst, schreib mir – ich berate dich einfühlsam und vertraulich.
Ausführliche Informationen zu Permanent Make-up bei Krebserkrankungen findest du hier.
Permanent Make-up kann bei verschiedenen medizinischen Situationen helfen – besonders bei Alopecia areata, dem kreisrunden Haarausfall, der auch Augenbrauen und Wimpern betreffen kann. Ich weiß, wie groß der Leidensdruck ist, wenn man morgens in den Spiegel schaut und sich nicht wiedererkennt. Bei Augenbrauen Wunder haben wir bereits einige Erfahrung mit genau diesen Behandlungen.
Bei Alopecia areata können Augenbrauen und Wimpern rekonstruiert werden. Ich zeichne einzelne Härchen so fein und präzise, dass sie von echten Augenbrauen kaum zu unterscheiden sind – selbst dann, wenn keine eigenen Härchen mehr vorhanden sind. Durch eine Wimpernkranzverdichtung erhalten die Augen wieder ihren gewohnten Ausdruck. Diese Arbeit erfordert besondere Sorgfalt und Erfahrung, weil jedes einzelne Härchen in Richtung, Stärke und Farbton individuell gesetzt werden muss.
Weitere medizinische Anwendungsbereiche sind Narbenkorrekturen nach Unfällen oder Operationen und die Wiederherstellung von Konturen nach medizinischen Eingriffen. Jeder Fall ist individuell – ich berate dich gerne persönlich und einfühlsam.
Permanent Make-up ist für die meisten Menschen geeignet, auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Neurodermitis. Trotzdem gibt es Situationen, in denen eine Behandlung nicht durchgeführt werden kann oder besondere Vorsicht geboten ist.
Bei Diabetes heilt die Haut oft langsamer. Die Behandlung ist in der Regel möglich, aber du solltest etwas mehr Zeit für die Heilungsphase einplanen und deinen Blutzucker gut eingestellt haben.
Bei Neurodermitis kommt es darauf an, ob die betroffene Stelle aktuell entzündet ist. Auf ruhiger, symptomfreier Haut kann problemlos behandelt werden – auf akut entzündeten Bereichen nicht.
Nicht behandelt werden kann bei: akuten Hauterkrankungen oder offenen Wunden im Behandlungsbereich, während einer Schwangerschaft oder Stillzeit, bei Blutgerinnungsstörungen oder der Einnahme blutverdünnender Medikamente, bei Autoimmunerkrankungen in einem akuten Schub sowie bei einer laufenden Chemotherapie – wobei hier unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen möglich sind.
Wenn du Medikamente einnimmst oder eine Vorerkrankung hast, kläre bitte vor der Behandlung mit deinem Arzt ab, ob etwas dagegen spricht. Bei der Terminvereinbarung erhältst du außerdem eine Terminvorbereitungsliste, in der viele gesundheitliche Fragen bereits beantwortet werden. Und wenn du unsicher bist – schreib mir einfach, ich berate dich gerne.
Permanent Make-up ist längst nicht mehr nur etwas für Frauen. Immer mehr Männer entscheiden sich dafür, ihrem Gesicht mit einer dezenten Pigmentierung mehr Ausdruck zu verleihen – und das aus gutem Grund.
Dabei steht ein Punkt ganz oben: Niemand soll etwas bemerken. Männer wünschen sich in der Regel kein sichtbares Make-up, sondern ein Ergebnis, das aussieht, als wäre es schon immer so gewesen. Genau darauf sind die Techniken abgestimmt, die ich bei Männern einsetze.
Ob lichtere Stellen in den Augenbrauen, eine auffällige Asymmetrie oder einfach der Wunsch nach mehr Ausdruck – ich arbeite mit Techniken, die speziell auf maskuline Gesichtszüge ausgelegt sind. Die Striche werden etwas kräftiger gesetzt als bei Frauen, die Farbwahl orientiert sich an deiner natürlichen Haarfarbe, und die Form bleibt bewusst markant statt geschwungen. Das Ergebnis sind volle, natürlich wirkende Augenbrauen, die deine eigene Ausstrahlung unterstreichen – ohne dass jemand genau sagen kann, was anders ist.
Viele meiner männlichen Kunden hatten vorher Bedenken, dass es auffällig aussehen könnte. Nach der Behandlung sagen die meisten: „Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?"
Interesse? Melde dich bei uns – ich sende dir gerne Beispiele meiner Arbeiten zu.
Mehr Informationen und Beispiele findest du in unserem Blogartikel.
Für Frauen, die sich fragen: Passt PMU wirklich zu mir?
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